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Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner vor Ort der für Ihre Fragen und Wünsche da ist.

Die örtliche Nähe und Verbundenheit zu unseren Ansbacher Kunden ist einer unserer großen Pluspunkte. Die zuverlässige, sichere und wirtschaftliche Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme sowie kompetente Beratung sind Aufgaben, denen wir uns engagiert und kundennah widmen.

AN-Gas wird bald noch günstiger

Erst im Oktober 2015 hatten die Stadtwerke Ansbach die Gaspreise um durchschnittlich fünf Prozent gesenkt. Nun erfolgt zum September 2016, also vor Beginn der kommenden Heizperiode, eine erneute Preissenkung. Für Kunden in den Produkten der AN-Gas-Familie sinken die Preise um 0,4 Cent je Kilowattstunde mit einer Preisgarantie bis Ende 2017. Eine Familie spart so etwa 80 Euro im Jahr. Die Grundpreise ändern sich nicht.

Abfallkalender kommt AN

 

Die Überarbeitung der AN-App hat zu deutlich mehr Downloads geführt. Besonders die neue Push-Funktion in Verbindung mit dem Abfallkalender kommt gut an, wie die vielen persönlichen Rückmeldungen bei den Stadtwerken Ansbach zeigen. Hat man die Push-Funktion der App aktiviert und seine Straße eingegeben, erinnert diese am Vorabend mit einer entsprechenden Mitteilung an die Abholung der jeweiligen Tonne. Neben dem Abfallkalender punktet die App nach dem Update mit einem Spritpreismonitor und einem Apothekendienst.

Klimaprämie

Klimaschutz erfordert einen Mix an Maßnahmen, denn die Summe macht`s. Diese Erkenntnis haben die Stadtwerke Ansbach in ein umfassendes CO2 Minderungsprogramm umgemünzt, das seit Kurzem in Kraft ist. Für die Kunden bringt es zahlreiche Zuschüsse und Service-Leistungen. ... weitere Infos.

Unser virtuelles Kundencenter ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet und bietet Ihnen folgende Dienstleistungen:

Dienstag, 23. August 2016, 23:00 Uhr

Temperatur: 16.45 °C
Gefühlte Temperatur: 16.45 °C
Luftfeuchte: 97.45%
Luftdruck: 1022.57 hpa
Windgesch.: 0.00km/h
Windrichtung: O (100.95°)

Ansbach                                   Aquella Freibad

13.07.2016
Beratungen der EU-Energieminister über Energieunion

Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in einer Pressemitteilung bekannt gibt, werde das Thema Energieunion im Fokus der Beratungen der 28 Energieminister beim Ratstreffen in Bratislava stehen. Sollen die EU-Mitgliedstaaten bis spätestens 2019 nationale Energie- und Klimapläne für den Zeitraum von 2021 bis 2030 erstellen, so würden die EU-Energieminister zunächst mit den EU-Umweltministern über die Steuerungs- und Monitoringmechanismen der Energieunion debattieren. Denn: Laut Staatssekretär Rainer Baake würden einheitliche europäische Regelungen für den Inhalt, die Erstellung der Pläne sowie für das Monitoringverfahren benötigt. Die EU-Energieminister würden laut BMWi zudem über die Energieversorgungssicherheit in der EU sprechen. Hierbei werde es laut der Meldung auch darum gehen, wie der Anteil von Flüssigerdgas (LNG) zur Gasversorgung und zum Wettbewerb im Gasbinnenmarkt intensiviert werden könne.

13.07.2016
Bewässerungswasserbedarf weniger durch Klimaänderung als durch Kulturpflanzen beeinflusst

Eine Mitteilung des Potsdamer Leibniz-Instituts für Agrartechnik (ATB) vom 08. Juli verrät: Wissenschaftler des ATB und des Leibniz-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben angesichts des weltweit steigenden Bedarfs an Bewässerungswasser untersucht, wie sich der deutschlandweite Bedarf an zusätzlichem Bewässerungswasser von 1902 bis 2010 räumlich wie zeitlich verändert hat. Aus der Betrachtung von Hafer, Kartoffeln, Sommergerste und Winterweizen mittels der ATB-Software AgroHyd Farmmodell ergab sich, dass klimatische Veränderungen den Bedarf an Bewässerungswasser deutlich weniger beeinflusst hatten als Art und Fläche der auf letzterer angebauten landwirtschaftlichen Kulturen. Der künftige Bewässerungsbedarf hänge laut Studie vom Umfang der angebauten Kulturpflanzen mit hohem Wasseranspruch wie Gemüse, Kartoffeln oder Zuckerrüben ab, einzubeziehen seien beim Anbau sowohl das zur Verfügung stehende Grund- und Oberflächenwasser sowie zu erwartende Wasserknappheiten (lokal und zeitlich). Um Knappheit infolge des Klimawandels zu umgehen seien auf regionaler Ebene sowohl ein strategisches Wassermanagement als auch die Koordination des Kulturpflanzenspektrums und der Wasserrechte notwendig.

08.07.2016
Bundesnetzagentur veröffentlicht Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzbetreiber

Die Bundesnetzagentur hat gestern ihre Entwürfe der Festlegungen der zukünftigen Eigenkapitalzinssätze für die Elektrizitäts- und Gasnetzbetreiber publiziert. Hierbei hat sie einheitlich für Strom- und Gasnetzbetreiber einen Eigenkapitalzinssatz für Neuanlagen von 6,91 Prozent vor Körperschaftsteuer ermittelt. Für Altanlagen wurde ein Vor- Körperschaftsteuer-Zinssatz von 5,12 Prozent identifiziert. Derzeit betragen die Zinssätze 9,05 Prozent für Neuanlagen und 7,14 Prozent für Altanlagen. Die neuen Zinssätze gelten ab der nächsten Regulierungsperiode, welche für die Gasnetzbetreiber im Jahr 2018 und für die Stromnetzbetreiber im Jahr 2019 beginnt. Ein Vergleich mit vergangenen Entscheidungen europäischer Regulierungsbehörden zeige laut Bundesnetzagentur, dass die im Gutachten ermittelte Bandbreite für den Eigenkapitalzinssatz dem internationalen Niveau entspreche. Die Analyse der Gutachter hat außerdem ergeben, das Strom- und Gasnetzbetreiber einem vergleichbaren Branchenrisiko unterliegen.

07.07.2016
Smart Home: Geringe Bekanntheit bei Stadtwerke-Kunden

Während 47 Prozent der Kunden von Energiediscountern wissen was ein Smart Home-System ist, sind sich nur 34 Prozent der Stadtwerke-Kunden über die Begrifflichkeit im Klaren. Das ist laut der KREUTZER Consulting GmbH das Ergebnis der Vertriebskanalstudie Energie 2016, welche das Münchner Unternehmen gemeinsam mit der NORDLIGHT research GmbH durchgeführt hat. Im Rahmen der Befragung unter 6.931 Haushalten, 1.000 Versorgerwechslern und 150 aktuell Kündigenden diente eine Sonderbefragung dazu, Cross-Selling-Aktivitäten von Versorgern sowie Bekanntheit, Nutzung und Bezugsquellen von Smart Home-Systemen zu erfragen. Im Hinblick auf die Erkenntnis, dass lediglich 4 Prozent der Nutzer ihr System bei ihrem Versorger erworben und die Übrigen ihres vornehmlich online gekauft haben, empfiehlt KREUTZER Consulting den Versorgern ihren Smart Home-Vertrieb auf internetaffine Kunden und Neukunden auszurichten, denn letzteren könnte beispielsweise beim/ kurz nach dem Vertragsabschluss ein System angeboten werden. Mit Fokus auf Akquisition, Kundenbindung und Cross-Selling-Potenziale soll die Studie Versorgern bei der Weiterentwicklung ihrer Vertriebs- und Produktstrategien helfen.

06.07.2016
"Was mein Nachbar hat, will ich auch"

Soziale Faktoren beeinflussen die Energiewende. Dieses Resultat präsentiert eine Studie des Mannheimer Forschers Dr. Christoph Siemroth und seiner Kollegen Justus Inhoffen (Universität Amsterdam) und Dr. Philipp Zahn (Universität St. Gallen). Die Ergebnisse der Studie lassen Schlüsse zu, wie sich die Kosten der Energiewende verringern lassen. Für die Untersuchung haben die Wissenschaftler Daten der vier deutschen Netzbetreiber benutzt, die die Installationszeitpunkte und Postleitzahlen aller EEG-geförderten Solarpanels von 2000 bis 2012 aufweisen. Um den Effekt sozialer Interaktion auf den Panelausbau zu berechnen, suchten sie dabei für jede Gemeinde, als gerade deren erstes Panel installiert wurde, eine vergleichbare Gemeinde, wo noch kein Panel installiert wurde. Die Forscher beobachteten infolgedessen die Unterschiede im Panelausbau für alle Paare solcher vergleichbaren Gemeinden über einen Zeitraum von einem Jahr. Die Ergebnisse bestätigen die Hypothese, dass soziale Interaktion den Panelausbau maßgeblich beeinflusst: Die Anzahl der neu installierten Panels ist in Gemeinden mit bereits vorhandenen Solarpanels um ca. 50 Prozent höher als in den vergleichbaren Gemeinden ohne Panels.

06.07.2016
BDEW zum Wasserbericht des Bundeskartellamts

Hat das Bundeskartellamt gestern einen Bericht bezüglich der Wasserversorgung in Deutschland und der Aufsicht der Entgelte der Wasserversorgung veröffentlicht, so stimmt BDEW-Geschäftsführer Martin Weyand diesem in einem Statement für die Presse zu – indem er erklärt, dass reine Wasserpreisvergleiche für Verbraucher nicht aussagekräftig seien. Denn: In Deutschland variieren die Wasserpreise enorm, da es die Wasserversorger regional mit verschiedenen Strukturen zu tun hätten, die nicht oder nur teilweise beeinflussbar seien. Auf diese Relation werde vom Bundeskartellamt explizit hingewiesen. Der derzeit gültige Ordnungsrahmen gewährleiste eine detaillierte Preis- und Gebührenaufsicht durch Kartell- und Kommunalaufsichtsbehörden. Wassergebühren können laut Weyand durch die Verwaltungsgerichte überprüft werden. In den Handlungsempfehlungen betone der Bericht aus gutem Grund die Bedeutung von Benchmarking. Hierfür setze sich auch der BDEW nachdrücklich ein.

04.07.2016
E-Mobilität: Start der Kaufprämie als "wichtiges industriepolitisches Signal"

Wie aus einer Freitag vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlichten Mitteilung hervorgeht, ist am Folgetag (02. Juli 2016) rückwirkend zum 18. Mai die Förderrichtlinie zur Umsetzung der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, der sogenannte Umweltbonus, in Kraft getreten. Bundeswirtschaftsminister Gabriel bezeichnete die Prämie als "wichtiges industriepolitisches Signal" und "Anreiz dafür, dass Elektrofahrzeuge immer mehr Einzug in unseren Alltag finden". Bei rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen beträgt die Prämienhöhe 4.000 Euro, bei Plug-In-Hybriden 3.000 Euro, wobei der Netto-Listenpreis (Basismodell) des Neufahrzeugs bei unter 60.000 Euro liegen muss. Seit dem 02. Juli können Anträge für den Umweltbonus beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden, die Förderung läuft bis längstens 2019 und beträgt maximal 600 Millionen Euro.

01.07.2016
Verbot von Gasheizungen ignoriert Interesse des Verbrauchers

In einer Pressemitteilung nimmt Zukunft ERDGAS e.V. Stellung zu den Diskussionen über den Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung: Laut Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative, sei die angestrebte Elektrifizierung aller Bereiche - von der Wärme bis zur Mobilität - ein Irrweg, welcher mit erheblichen Kosten verbunden sei. Denn: Nach Einschätzung von Zukunft ERDGAS e.V., müsste jeder Haushalt 50.000 Euro aufbringen, um die Elektrifizierung des Wärmemarktes zu finanzieren. Erdgas wird von Kehler als wichtiges Element in der umweltbewussten Energieversorgung bezeichnet, da es schließlich viel weniger Emissionen verursache als Öl oder Kohle. Sei die Gasheizung laut Zukunft ERDGAS e.V. die beliebteste Heizung in Deutschland, so würde die Regierung mit einem Verbot in Neubauten gegen das Interesse des Verbrauchers handeln.

29.06.2016
Trinkwasser: VKU kommentiert Fracking-Gesetzespaket

"Die mehrjährige Hängepartie ist endlich beendet" – so kommentierte Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), den Bundestagsbeschluss zum Fracking-Gesetzespaket vom 24. Juni 2016, wie aus einer am selben Tag veröffentlichten Mitteilung des Verbandes hervorgeht. Weil der Schutz der Trinkwasserressourcen bisher nicht gewährleistet gewesen sei, so die Meldung, sei das Fracking-Gesetzespaket "ein sehr gutes Ergebnis", weshalb "das jetzt beschlossene Gesetz zu Recht als Wasserschutzgesetz bezeichnet werden (könne)", so Reiche. Fortan und vor dem Hintergrund der ausführlichen Zustimmung durch betroffene Bundesländer sowie strengen Restriktionen sind vier Probebohrungen erlaubt. In Verbotszonen (Trinkwassergewinnungsanlagen und Wasserschutzgebiete) ist Fracking aktuell grundsätzlich untersagt, der Gesetzgeber will es gänzlich verbieten.

10.12.2014
DWA-Weiterbildungsportfolio jetzt erhältlich

Das neue Veranstaltungsprogramm der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) biete mehr als 300 Angebote und stünde Interessierten nun kostenlos zur Verfügung. Die 90 Seiten umfassende Broschüre informiere dabei über das Seminar- und Kursangebot sowie die Tagungen der DWA und ihrer sieben Landesverbände. Themen seien unter anderem die kommunale Abwasserbehandlung, Industrieabwasser und anlagenbezogener Gewässerschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Entwässerungssysteme, Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm sowie Wasserwirtschaft und Boden. Laut der DWA wären neben altbewährten Veranstaltungen auch neue Seminare und Workshops in das Programm integriert worden. Dazu würden beispielsweise die Baustellenverordnung für Baustellenleiter und Bauverantwortliche oder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zählen. Auch die DWA-Praxistage ließen sich im Portfolio finden. Hierbei werde an jeweils einem Tag je ein Schwerpunktthema aus der Kanalsanierung behandelt. Das Besondere an diesem Format sei, dass die Praxistage bei Partnerfirmen der DWA, in Herstellerbetrieben oder sogar direkt auf der Baustelle stattfinden würden.

14.10.2010
SolarEis-Speicher: Neues nachhaltiges Heizsystem

Die Firma Isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Heiz- und Kühlsystem-Technologie bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den sogenannten SolarEis-Speicher, einen unterirdischen Wassertank, der Energie gleich aus mehreren regenerativen Energiequellen speichert. Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme werden zusammen in den Speicher eingespeist. Gewonnen werden diese Energien durch einen auf dem Dach montierten Luft-/Sonnenkollektor sowie über die Erdwärme in unmittelbarer Umgebung des – meist unter der Garage versenkten – Eisspeichertanks. Schließlich wird die auch über längere Zeit speicherfähige Energie durch einen Wärmetauscher in einer Art "umgekehrter Kühlschrankfunktion" in Heizwärme verwandelt und über eine Wärmepumpe an das Gebäude abgegeben. Die Wärmepumpe selbst wird mit Biogas betrieben. Die SolarEis-Technologie greift auf den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme zurück: Beim Gefrieren von Wasser wird ebenso viel Energie frei wie bei einer Abkühlung von 80 Grad heißem Wasser bis auf null Grad. Heizkosten für Einfamilienhäuser können so, laut Isocal, auf circa 30 Euro pro Monat gesenkt werden.

01.10.2010
IEU sieht Wärmemarkt im Energiekonzept kritisch

Laut Äußerungen der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) geht das Energiekonzept der Bundesregierung in die richtige Richtung. Den Primärenergiebedarf des deutschen Gebäudebestands bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren ist aus Sicht der IEU allerdings nach wie vor unrealistisch. Außerdem sei das Potenzial von Erdgas für den Energiemix der Zukunft nicht ausreichend berücksichtigt. Es müssten weiterhin konkrete Ansätze zur Umsetzung des Konzepts gefunden werden, so Bernhard Funk, Sprecher der IEU. Die Initiative erwarte hierzu einen breiten Dialog und Austausch aller beteiligten Parteien, dabei müsse die Bestandsmodernisierung schrittweise angegangen werden. Besonderen Wert legt die IEU auf die Umrüstung alter Heizungen auf Erdgas-Brennwerttechnik sowie eine mögliche Kombination mit Solarthermie. Im Energiekonzept werde, so Funk, der Brennstoff Erdgas noch stark unterbewertet. Der Austausch alter Heizungsanlagen böte ein enormes CO2- und Energie-Einsparpotenzial. Aktuell sind laut IEU lediglich 23 Prozent des Heizanlagenbestands der rund 17 Millionen Wärmeerzeuger in Deutschland auf dem neuesten Stand der Technik. Funks Fazit: "Nur wenn wir jetzt alle Trümpfe ausspielen, wird der Weg ins Zeitalter einer klimafreundlichen Wärmeversorgung gelingen."

 

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