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Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner vor Ort der für Ihre Fragen und Wünsche da ist.

Die örtliche Nähe und Verbundenheit zu unseren Ansbacher Kunden ist einer unserer großen Pluspunkte. Die zuverlässige, sichere und wirtschaftliche Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme sowie kompetente Beratung sind Aufgaben, denen wir uns engagiert und kundennah widmen.

Heizung frei halten

Beim Heizen mit Heizkörpern zirkuliert die Wärme im Raum. Hängen Gardinen vor der Heizung oder verhindern davorstehende Möbel den Kreislauf, kommt es zum Hitzestau im Bereich des Heizkörpers und zu kühlen Bereichen in anderen Teilen des Raumes. In der Folge muss sich die Heizung stärker erhitzen, um die volle Wirkung zu erzielen, was zu höheren Kosten führt.

 

Nachts die Rollos schließen

Oft geht über alte Fenster und Türen aufgrund fehlender Isolierung viel Energie verloren. Abhilfe können Rollos schaffen. Werden sie nachts heruntergelassen, sorgt das für zusätzliche Speicherung der Wärme und in der Folge für geringere Heizkosten.

Solarspeicher im Klimaladen

Wer sich eine Solaranlage zulegt, sollte dabei auch an Speichermöglichkeiten denken. Photovoltaikanlagen in Verbindung mit dem Stromspeicher S10 Mini können den gesamten jährlichen Strombedarf zum Großteil durch selbstproduzierten Strom decken. Bereits auf der Kontakta und nun auch im Klimaladen, Kannenstraße 16, stellen die Stadtwerke Ansbach einen Dummy des Solarspeichers aus. So können Interessenten das Hauskraftwerk zu den gewohnten Öffnungszeiten in natura sehen.

Klimaprämie

Klimaschutz erfordert einen Mix an Maßnahmen, denn die Summe macht`s. Diese Erkenntnis haben die Stadtwerke Ansbach in ein umfassendes CO2 Minderungsprogramm umgemünzt, das seit Kurzem in Kraft ist. Für die Kunden bringt es zahlreiche Zuschüsse und Service-Leistungen. ... weitere Infos.

Unser virtuelles Kundencenter ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet und bietet Ihnen folgende Dienstleistungen:

Sonntag, 11. Dezember 2016, 08:50 Uhr

Temperatur: 5.17 °C
Gefühlte Temperatur: -0.67 °C
Luftfeuchte: 99.80%
Luftdruck: 1014.81 hpa
Windgesch.: 14.96km/h
Windrichtung: SW (226.29°)

Ansbach                                   Aquella Freibad

09.12.2016
Interesse an Elektrofahrzeugen steigt

Jeder vierte Neuwagenkäufer zieht zukünftig alternative Antriebe in Erwägung. Dies geht aus einer kürzlich durchgeführten Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Demnach haben 11 Prozent der Befragten die Absicht, ein reines Elektrofahrzeug zu kaufen. 12 Prozent setzen zudem auf Elektro-Hybridantriebe. Vereinzelt hinzu kommt Kaufinteresse für Wasserstoff, Erdgas und Flüssiggas – mit insgesamt 4 Prozent. Diese Zahlen stehen deutlich im Kontrast zu den bisherigen Absatzzahlen für private Käufer: Die alternativen Antriebe, von Elektro bis Erdgas, machten im letzten Jahr zusammen gerade einmal 1,6 Prozent der Neuzulassungen aus.

09.12.2016
Gaspreise sinken weiter

Laut einer heute veröffentlichten Studie des Vergleichsportal Check24 geht der Preistrend bei Gas weiter abwärts: 354 Grundversorger haben im vierten Quartal 2016 die Preise gesenkt oder bereits Senkungen für Januar bis März 2017 angekündigt. Im Durchschnitt beträgt dies laut dem Vergleichsportal 6,5 Prozent und betrifft ca. 13 Millionen Haushalte in Deutschland. Im November kosteten 20.000 kWh Gas rund fünf Prozent weniger als im Januar 2016. Der Durchschnittspreis für 20.000 kWh Gas in der Grundversorgung lag im November 2016 bei 1.439 Euro - rund neun Prozent höher als noch im Juli 2010. Der Gaspreis bei Alternativversorgern ist um durchschnittlich 18 Prozent gesunken.

08.12.2016
Intelligente Energieversorgung der Zukunft

Zellulär, vernetzt, partizipativ und nachhaltig: So lauten die Merkmale einer intelligenten Energieversorgung der Zukunft. Die Mitglieder des Großprojekts C/sells – unter ihnen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – wollen die Grundlagen legen, damit dies eintreten kann. Wie aus einer aktuellen Pressemitteilung des Karlsruher Institut für Technologie hervorgeht, hat Staatssekretär Rainer Baake vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nun den Bewilligungsbescheid an die rund 50 Partner aus Industrie, Energiewirtschaft und Wissenschaft übergeben: In den nächsten vier Jahren sollen zahlreiche Teilprojekte von C/sells mit rund 100 Millionen Euro unterstützt werden. Das KIT beteiligt sich dabei an zahlreichen Themenkomplexen. Fragestellungen, die dabei bearbeitet werden sollen, sind u.a. die wie folgt: Welche Strukturen werden gebraucht, um dezentrale Einheiten der Energieinfrastruktur auf Liegenschaftsebene zu regeln? Wie sammelt man dezentrale Flexibilitätspotenziale von Energieerzeugung, um sie an heutigen zentralen und zukünftigen dezentralen Märkten zu vermarkten? Wie wirken sich diese auf die jetzigen Stromnetze, zukünftige intelligente Netzstrukturen und deren Versorgungssicherheit aus?

07.12.2016
Aufruf zu Vorträgen und Postern für die 6. Industrietage Wassertechnik

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) sowie die Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) ruft dazu auf die im November 2017 stattfindenden sechsten Industrietage Wassertechnik durch Vorträge und Posterbeiträge mitzugestalten. Dies verkündete die DWA in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung. Als Schwerpunktthemen für die Praxisbeispiele sind u.a. Anforderungen an das industrielle Wassermanagement, Digitalisierung in der industriellen Wassertechnik, Wasserwiederverwendung und Prozessoptimierung sowie Energie- und Wassereffizienz in der industriellen Wasser- und Abwasseraufbereitung vorgesehen. Die Vorträge und Poster können bis zum 25. Januar 2017 eingereicht werden. Zusätzlich wird eine Podiumsdiskussion Informationen zu Möglichkeiten und Grenzen des Wassersparens bieten. Daneben soll ein Posterpreis einen Anreiz zur visuellen Präsentation von Forschungsthemen schaffen. Auch Unternehmen können ihre Produkte und Dienstleistungen in einer Fachausstellung vorstellen.

25.11.2016
Fallende Erdgaspreise zum Start der Heizsaison

Im Jahr 2016 fielen die Gaspreise für Verbraucher auf den niedrigsten Stand seit 2011. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung von Zukunft ERDGAS hervor. Seit dem Beginn der Heizsaison dieses Jahres, sind die Preise für Erdgas um 0,8 Prozent vergleichsweise zum Vormonat gesunken. Des Weiteren wird in der Meldung hervorgehoben, dass sich Erdgas durch eine besondere Preisstabilität auszeichnet: Schwankungen, wie sie bei Benzin, Heizöl und Diesel üblich sind, kommen daher selten vor. Potential zum Sparen bietet laut Zukunft ERDGAS zudem der Austausch eines alten Gaskessels auf eine moderne Erdgas-Brennwertheizung: bis zu einem Drittel der Energiekosten – quasi ein jährliches Plus von 700 Euro auf dem Haushaltskonto.

24.11.2016
Einsparung von Energiekosten und zusätzliche Jobs durch Klimaschutzpaket

Wie aus einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hervorgeht, schaffen die von der Bundesregierung 2014 beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz Wirtschaftswachstum und zusätzliche Jobs. Denn: Laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers, das vom Bundesumweltministerium mit einer wirtschaftlichen Bewertung des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 beauftragt wurde, übertrifft der volkswirtschaftliche Nutzen die Kosten der Maßnahmen signifikant. Laut Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wirkt das Klima-Aktionsprogramm so wie ein Konjunkturpaket – die Investitionen führen zum Sparen von Energiekosten und zusätzlicher Beschäftigung.

23.11.2016
IEA sieht Zukunft in einem Mix aus Erdgas und Erneuerbaren

Erdgas wird nach den Analysen der Internationalen Energieagentur (IEA) auch für die nächsten Jahrzehnte die Grundlage des globalen Energiesystems sein. Dies geht aus einer gestrigen Pressemitteilung von Zukunft ERDGAS hervor. Die neuen Kraftwerke werden bis 2040 mehr als 80 Prozent erneuerbarer Quellen sowie kohlendioxidarmen Erdgases nutzen. Laut Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS, zeigt die Studie, dass Erdgas ein unverzichtbarer Bestandteil des Energiemixes ist. Kehler betont, dass Erdgas für den Ausbau von erneuerbaren Energien ideal ist, da die Gasinfrastruktur besonders gut für die Speicherung und den Transport von regenerativem Strom sowie Bio-Erdgas geeignet sei. Jedoch hat die IEA Bedenken, dass die globalen Klimaschutzziele für 2040 mit den aktuellen Maßnahmen erreicht werden können. Deswegen fordert Kehler, dass die Bundesregierung die Einsparung von CO2-Emissionen als Leitgröße der Energiewende definiert.

23.11.2016
EU-Kommission signalisiert Überarbeitung der Trinkwasserrichtlinie

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) begrüßt, dass die Europäische Kommission am 25. Oktober 2016 das Signal zur Überarbeitung der Trinkwasserrichtlinie gesetzt hat. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung des DVGW hervor. Laut dem DVGW benötigt ganz Europa einheitliche hygienische Anforderungen. Dafür schlägt der Verein eine einheitliche europäische Regelung in Form einer neuen EU-Verordnung für Materialien, Werkstoffen und Produkten im Kontakt mit Trinkwasser vor. Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW, betonte am 9. November auf der wat 2016 in Essen, dass nur so eine europaweit hohe Produktqualität und Produktsicherheit in Bezug auf den Verbraucher- und Gesundheitsschutz gewährleistet werden kann. Der DVGW erachtet den Plan der Kommission, den WHO Water Safety Plan als Managementgrundsatz in die Richtlinie einzuführen als äußerst positiv. Dagegen wird die von der WHO vorgeschlagene Verknüpfung der mikrobiologischen Qualitätsparameter mit der Leistungsfähigkeit der Wasseraufbereitung eher kritisch gesehen.

09.11.2016
BDEW: Nitratreduzierung im Wasser dringend erforderlich

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert anlässlich der Nitrat-Klage der EU-Kommission gegen Deutschland eine Reduzierung der Nitratbelastung. Sie verkündeten dies in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung. Laut Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, zählt die Nitratbelastung der Gewässer und Böden in Deutschland zu einem der größten Probleme der Wasserwirtschaft. Er verlangt konsequente Entscheidungen zur wirksamen Nitratreduzierung und ein dies vor Ort sicherstellendes Düngerecht. Weyand betont, dass zu einer nachhaltigen Nutzung der Böden der enorme Preisdruck auf die landwirtschaftlichen Erzeugnisse sicher nicht beitragen wird, sodass der ökologische Landbau durch Subventionen mehr gefördert werden muss.

10.12.2014
DWA-Weiterbildungsportfolio jetzt erhältlich

Das neue Veranstaltungsprogramm der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) biete mehr als 300 Angebote und stünde Interessierten nun kostenlos zur Verfügung. Die 90 Seiten umfassende Broschüre informiere dabei über das Seminar- und Kursangebot sowie die Tagungen der DWA und ihrer sieben Landesverbände. Themen seien unter anderem die kommunale Abwasserbehandlung, Industrieabwasser und anlagenbezogener Gewässerschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Entwässerungssysteme, Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm sowie Wasserwirtschaft und Boden. Laut der DWA wären neben altbewährten Veranstaltungen auch neue Seminare und Workshops in das Programm integriert worden. Dazu würden beispielsweise die Baustellenverordnung für Baustellenleiter und Bauverantwortliche oder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zählen. Auch die DWA-Praxistage ließen sich im Portfolio finden. Hierbei werde an jeweils einem Tag je ein Schwerpunktthema aus der Kanalsanierung behandelt. Das Besondere an diesem Format sei, dass die Praxistage bei Partnerfirmen der DWA, in Herstellerbetrieben oder sogar direkt auf der Baustelle stattfinden würden.

14.10.2010
SolarEis-Speicher: Neues nachhaltiges Heizsystem

Die Firma Isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Heiz- und Kühlsystem-Technologie bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den sogenannten SolarEis-Speicher, einen unterirdischen Wassertank, der Energie gleich aus mehreren regenerativen Energiequellen speichert. Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme werden zusammen in den Speicher eingespeist. Gewonnen werden diese Energien durch einen auf dem Dach montierten Luft-/Sonnenkollektor sowie über die Erdwärme in unmittelbarer Umgebung des – meist unter der Garage versenkten – Eisspeichertanks. Schließlich wird die auch über längere Zeit speicherfähige Energie durch einen Wärmetauscher in einer Art "umgekehrter Kühlschrankfunktion" in Heizwärme verwandelt und über eine Wärmepumpe an das Gebäude abgegeben. Die Wärmepumpe selbst wird mit Biogas betrieben. Die SolarEis-Technologie greift auf den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme zurück: Beim Gefrieren von Wasser wird ebenso viel Energie frei wie bei einer Abkühlung von 80 Grad heißem Wasser bis auf null Grad. Heizkosten für Einfamilienhäuser können so, laut Isocal, auf circa 30 Euro pro Monat gesenkt werden.

01.10.2010
IEU sieht Wärmemarkt im Energiekonzept kritisch

Laut Äußerungen der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) geht das Energiekonzept der Bundesregierung in die richtige Richtung. Den Primärenergiebedarf des deutschen Gebäudebestands bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren ist aus Sicht der IEU allerdings nach wie vor unrealistisch. Außerdem sei das Potenzial von Erdgas für den Energiemix der Zukunft nicht ausreichend berücksichtigt. Es müssten weiterhin konkrete Ansätze zur Umsetzung des Konzepts gefunden werden, so Bernhard Funk, Sprecher der IEU. Die Initiative erwarte hierzu einen breiten Dialog und Austausch aller beteiligten Parteien, dabei müsse die Bestandsmodernisierung schrittweise angegangen werden. Besonderen Wert legt die IEU auf die Umrüstung alter Heizungen auf Erdgas-Brennwerttechnik sowie eine mögliche Kombination mit Solarthermie. Im Energiekonzept werde, so Funk, der Brennstoff Erdgas noch stark unterbewertet. Der Austausch alter Heizungsanlagen böte ein enormes CO2- und Energie-Einsparpotenzial. Aktuell sind laut IEU lediglich 23 Prozent des Heizanlagenbestands der rund 17 Millionen Wärmeerzeuger in Deutschland auf dem neuesten Stand der Technik. Funks Fazit: "Nur wenn wir jetzt alle Trümpfe ausspielen, wird der Weg ins Zeitalter einer klimafreundlichen Wärmeversorgung gelingen."

 

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